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Stromverbauch mit Blockly saldieren und auswerten
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eventuell drücke ich mich auch etwas komisch aus, das kann an meiner matschigen Birne liegen, hatte Nachtschicht...
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@towbsen-_de bis auf die 10Watt Mathepower ist das für die live Berechnung ok
Aber um den Tagesverbrauch aus der Summe des Tagesbezugs und der Tagesproduktion berechnen zu können brauchst du auch diexTageseinspeisung. die hast du nicht.
ich glaube nicht, dass ein normaler Zähler die Einspeisung verrechnet. dann hättest du ja eine Einspeisevergütung in Höhe deines Strompreises
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@towbsen-_de ich nix YT
Ich lese nur -
@homoran ok, der gute Mann speichert sich die Tagesstände per Trigger immer um 23:59 weg und verrechnet die miteinander, weiter bin ich aber grad noch nicht.
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@towbsen-_de sagte in Stromverbauch mit Blockly saldieren und auswerten:
der gute Mann speichert sich die Tagesstände per Trigger immer um 23:59 weg und verrechnet die miteinander,
mit einem Zweiwegezähler geht das, weil es dort auch Summenwerte für die Einspeisung gibt.
Ein normaler Zähler sollte eine Rücklaufsperre haben.
Allerdings arbeiten die zähler über die Phasen saldierend. Solange du nicht mehr produzierst als du insgesamt selbst verbrauchst sollte der Bezug nocht stimmen. Speist du mehr ein, stimmt die Bilanz nicht mehr.
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OK, ich stelle fest, es ist mindestens genauso kompliziert das aufzuschreiben, wie den Knoten aus meinem Kopf zu entwirren. Das Video ist dafür sehr hilfreich, ich werde das die Tage mal testen, heute schaffe ich es nicht mehr.
Ich stelle wieder mal fest: sprechenden Leuten kann geholfen werden, also danke für die Hilfe!
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@towbsen-_de sagte in Stromverbauch mit Blockly saldieren und auswerten:
es ist mindestens genauso kompliziert das aufzuschreiben, wie den Knoten aus meinem Kopf zu entwirren.
klingt wie:
wie soll ich wissen was ich denke, bevor ich höre was ich sageviel Erfolg
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@towbsen-_de sagte: habe ich auf Phase 2 teilweise negative Werte
Da diese Werte (Einspeisung in das öffentliche Netz) beim Zählen nicht erfasst werden, muss darüber eine zeitliche Integration erfolgen. Dieser Wert (in Wh) muss vom Zählwert des Shelly abgezogen werden, um die "Einsparung" durch das Balkonkraftwerk zu ermitteln.
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Ist etwas Offtopic - aber ich habe auch ein Balkonkraftwerk mit einem Shelly 1PM. Und weil es "einfacher" war habe ich den Shelly mit Tasmota geflasht denn so habe ich einen Gesamt- und Tageszähler der auch einen Stromausfall überlebt.
Sendet per MQTT (Alternativ Sonoff-Adapter) an den ioBroker und SourceAnalytics macht die Auswertung:
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Der Haken bei solchen Messungen ist die notwendige Frequenz / Sample Rate. Wenn der Sensor nur einen aktuellen Wert liefert, dann muss sichergestellt werden, dass zwischen den Messungen keine signifikante Änderung übersehen wird. Das gilt eigentlich für alle Sensoren, die Grundlage dazu ist das Nyquist-Shannon-Abtasttheorem. Je höher bei der Aufzeichnung das Verhältnis zwischen Abtastfrequenz und Signalfrequenz ist, desto geringer die Notwendigkeit einer Glättung (Tiefpass) bei der Ausgabe. In diesem Fall beim Aufaddieren der Werte. Hier müssen "Ausreißer", also überdurchschnittlich schnelle Änderungen (hohe Frequenzen) ausgefiltert werden.
Je nach Sensor erscheint iobroker ungeeignet eine entsprechend hohe Abtastfrequenz bereitzustellen. Dann macht es eher Sinn einen bereits kumulierten Wert einzulesen, wie BananJoe es macht. Aber auch hier sollte man nochmal schauen, wie hoch die Abtastfrequenz wirklich ist und wie die Glästtung erfolgt. Vom Gefühl her hätte ich mit 1/10Hz begonnen und den Tiefpass erstmal vernachlässigt. Das könnte aber auch leicht viel zu hoch sein, wenn man mal die Zeiten von extrem wechselhafter Bewölkung vernachlässigt.
Am Ende muss man auch schauen, wie genau man es eigentlich habe will bzw. wie genau der Sensor überhaupt misst
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Ist es nicht alles eine Frage des Stromzählers. Saldiert er die Phasen?
Also:
1: 2
2: - 4
3: 5Auf 2 ist nur das Balkonkraftwerk.
Ist dein Gesamtverbrauch nun 7 (nicht saldierend) oder 3 (saldierend)?